Ambulante Tagesklinik

Ambulante Operation in Lokalanästhesie oder Sedoanalgesie

Im Trend der heutigen Entwicklung!

Viele Operationen erfordern heute keinen Krankenhausaufenthalt mehr: Sie können in einem ambulanten Operationszentrum bzw. einer Tagesklinik vorgenommen werden. Betreuung sowie räumliche Ausstattung und medizinische Versorgung entsprechen Klinikstandard; dazu umgibt Sie eine private Atmosphäre.

Unsere Klinik gewährt unseren Patienten feinste und modernste Gesundheitsversorgung einem erschwinglichen Preis. Die Klinik verfügt über modernste ambulante Techniken und chirurgische Überwachungsgeräte, wie z.B. den Einsatz von Lasern und mikrochirurgischen Methoden und bietet menschliche, persönliche Pflege durch ein erfahrenes, fürsorgliches Personal für Patienten, deren chirurgische Bedürfnisse keines Krankenhausaufenthalts bedürfen. Da wir uns in der ambulanten Chirurgie spezialisieren, können wir unsere Zeit und Aufmerksamkeit ganz Ihren Bedürfnissen widmen. So können Sie beruhigt den Abend nach der Behandlung zu Hause im Kreis Ihrer Familie verbringen.

Bitte bringen Sie Folgendes mit:

Kranken- oder Zuweisungsschein, Entlassungsbriefe, Vorbefunde (Röntgenbilder, Blutlabor, Begutachtungen, usw.). Verlassen Sie sich nicht darauf, dass diese Dokumente von ihrer Zustellungsklinik an uns überwiesen werden.

Erster Besuch (Anamnese-Fragebogen)

Um eine gezielte Untersuchung bzw. Therapie durchzuführen, brauchen wir von Ihnen, als neuem Patient, sämtliche Informationen bezüglich Ihrer Gesundheit. Füllen Sie den Anamnese-Fragebogen aus und machen Sie 2 Kopien, eine für uns und die zweite für Sie.

Hier anklicken um den Anamnese-Fragebogen auszufüllen

 

Die Alles-in-Einem Tagesklinik mit moderner Einrichtung

Unsere Leistungen

  • Diagnostik und Behandlung
  • Ambulante und stationäre Operationen
  • Krebsvorsorge, Diagnostik und Chirurgie

 

Unsere Fachbereiche

  • Phlebologie

Krampfadern

Beingeschwüre

Thrombose

Phlebitis

  • Proktologie

Hämorrhoiden

Polypen

Pruritus Ani

Dickdarmkrebs

  • Gastro-Intestinal

Refluxkrankheit

Hernie

Heliobacter Pylori

Geschwüre

  • Arterien

Durchblutungsstörungen

Arteriosklerose

Verschlusskrankheit

 

Unsere Vorteile

  • Neueste Technologien
  • Minimal-invasive Verfahren
  • Hervorragende klinische und ästhetische Ergebnisse
  • Individuelle Betreuung
  • Hochspezialisierte Fachkräfte
  • Schnelle Erholung
  • Angenehme, freundliche Umgebung
  • Erschwingliche Preise
  • Private Atmosphäre
  • Personalisierter Therapieplan

 

Unsere Einrichtungen

  • Ultraschall
  • Farbdoppler-Ultraschall
  • Duplexsonographie
  • Doppler Pulsoszillographie
  • Licht-Reflexions-Rheographie/Photoplethysmographie
  • Manometrie
  • Radiographie
  • Biopsie
  • Radiofrequenz
  • Laser

 

Krampfadern: differenzierte Venendiagnostik und ­Therapie mit ev. Verödung oder Phlebektomien

Hämorrhoiden: differenzierte Venendiagnostik und ­Therapie mit ev. Verödung oder Phlebektomien

Refluxbeschwerden: differenzierte endoskopische und manometrische Diagnostik mit gezieltem Therapieplan

Krebsvorsorge: genaue Endoskopie- und Ultraschalluntersuchung

Gefäßerkrankungen: ausgedehnte Diagnostik mit Farbdoppler-Ultraschallgerät

 

Für ihre Information:

Diese Seite wurde zu Ihrer Information zur Verfügung gestellt um häufig gestellte Fragen zu beantworten. Die Webseite soll zur einfachen Anleitung dienen. Sie ersetzt keinesfalls eine formale Konsultation mit einem Facharzt, der Ihre Fragen vollständig beantworten kann.

Unter Tageschirurgie oder „ambulantem Operieren“ versteht man nach offizieller Definition einen Eingriff, bei dem der Patient die Nacht vor und nach dem Eingriff in der eigenen häuslichen Umgebung verbringt. Die ambulante Durchführung der Operation sollte für den Patienten kein zusätzliches Risiko im Vergleich zur stationären Versorgung darstellen. Allerdings sind für die Durchführung einer qualifizierten Varizenchirurgie unter ambulanten Bedingungen hoher Anforderungen an die örtlichen Qualitätskriterien (Strukturqualität, Prozessqualität und Ergebnisqualität) zu stellen und die Teilnahme an einer externen Qualitätssicherungsmaßnahme zu fordern.

Unbeschadet der grundsätzlichen Feststellung zu den Indikationen zur ambulanten Varizenchirurgie, ist im Einzelfall zu prüfen, ob unter den jeweils gegebenen Umständen einer stationären Versorgung der Vorzug zu geben ist. Dabei ergeben sich Einschränkungen der Indikation zur ambulanten Versorgung im wesentlichen aus 2 Problembereichen:

  1. Der Patient und sein Umfeld
  2. Strukturelle Voraussetzungen für die qualifizierte ambulante Chirurgie bei Eingriffen dieser Größenordnung.

So darf nicht ambulant operiert werden bei:

1. Fehlender Sicherstellung einer zuverlässigen familiären oder häuslichen Betreuung für die ersten 24 Stunden postoperativ . Diese sozialen Faktoren, die eine ambulante Versorgung postoperativ gefährden können sind:
a) fehlende Kommunikationsmöglichkeit des Patienten im Fall von postoperativen Komplikationen und/oder
b) fehlende Bereitschaft und Mitarbeit des Patienten, sich ambulant operieren zu lassen
c) fehlende sachgerechte Versorgung im Haushalt des Patienten: z. B allein stehender Patient mit einer Wohnung ohne Minimalstandard (Heizung, Licht, Küche, Bad, Toilette), ohne Telefon, ohne einer Gewährleistung der Versorgung durch Angehörige. Ständige Erreichbarkeit (Telefonverbindung) eines betreuenden Arztes muss gewährleistet sein.

Angemessene räumliche Entfernung von der versorgenden Einrichtung und zuverlässige Verkehrsanbindung zur Gewährleistung einer ständig möglichen ärztlichen Versorgung. Hier können ggf. Absprachen mit anderen Einrichtungen am Wohnort des Patienten, z.B. Hausarzt, ersatzweise getroffen werden.

Eine ambulante Operation verbietet sich, wenn der Patient sich nach sorgfältiger und umfassender Aufklärung über Art und Umfang des Eingriffes sowie die Besonderheiten der ambulanten Chirurgie ausdrücklich gegen eine ambulante Operation ausspricht und die Versorgung unter stationären Bedingungen wünscht.

Eine ambulante Operation scheidet aus bei unzureichender oder unzuverlässiger Compliance, z. B. weil der Patient von Seiten seiner Kooperationsfähigkeit oder der eingeschätzten Kooperationswilligkeit erwarten läßt, daß bei der notwendigen Kooperation in der unmittelbaren postoperativen Phase die erforderliche Intensität und Zuverlässigkeit nicht erreichbar sein wird.

Zum Problem der individuellen Risikoeinschätzung bei operativen Eingriffen sind in der Vergangenheit zahlreiche Möglichkeiten einer standardisierten Beurteilung angegeben worden. Ein sowohl in Europa als auch in den USA weit verbreitetes Verfahren, daß sich durch seine einfache Anwendung auszeichnet, ist die Klassifikation der American Society of Anethesiologie (ASA).

Die ASA Klassifikation kennt 5 Risikogruppen:
Risikogruppe I: Der gesunde Patient
Risikogruppe II: Patient mit leichter bis mäßiger Systemerkrankung, die jedoch die Aktivitäten des Patienten nicht beeinflusst.
Risikogruppe III: Schwere Systemerkrankung,die auch die normalen Aktivitäten des Patienten beeinflusst.
Risikogruppe IV:Extreme Systemerkrankung, die das Leben des Patienten bedroht.
Risikogruppe V: Der moribunde Patient

Patienten der Risikogruppe ASA I – II sind für eine ambulante Operation geeignet, Patienten der Risikogruppe ASA III nach Entscheidung im Einzelfall.

Ambulante durchführbare Operationen

Abschließend ein Auszug aus dem möglichen ambul. OP-Katalog: – handchirurgische Eingriffe (Karpaltunnel-OP, Ganglion, Panaritium, Dupuytren-OP)  – allgemeinchirurgische Eingriffe (Krampfaderchirurgie, Leisten- und Nabelbruch, Port-Anlage, Hautkrebs, Brusteingriffe) -sonstige Eingriffe (auch Dickdarmspiegelungen mit Polypenentfernungen können tw. als ambulante OP erbracht werden)

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