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Therapie Die
1. Hämorrhoiden Stadium III mit ausgeprägten äußeren Knoten 2. Hämorrhoiden bei den Stadien 3. 4; St. p. Ligaturbehandlung (Progredienz) 3. Thrombosierte, inkarzerierte Hämorrhoiden 4 Post-partum-Hämorrhoiden. Chirurgische Technik Es Methode ist die Operation nach Milligan-Morgan und Parks sie gelten als chirurgische Standardverfahren. Der Nachteil jedoch ist, dass sie mehr oder weniger schmerzhafte Wunden in den sensiblen Analkanal hinterlassen. Nach unsere ersten Erfahrungen der letzten Jahren mit dem Circular-Stapler steht eine interessante neue Methode zur Verfügung. Diese erlaubt durch die Entfernung einer etwa 3cm langen Schleimhautmanschette oberhalb des Afters mit Hilfe einer Klammermaschine eine Behandlung der Hämorrhoiden ohne schmerzhafte äußerliche Wunde. Aufgrund dieser Technik ist es möglich, das Anoderm zu erhalten, so daß einerseits das Maximum an sensibler Analkanalhaut erhalten wird, andererseits einer Stenosen- bzw. Srikturenbildung vorgebeugt wird. Als Vorteil wird zudem eine bessere Wundheilung mit geringgradiger Sekrektion sowie geringeren postoperativen Beschwerden angeführt. Die weitere Folge ist eine kürzere Hospitalisierung. Komplikationen Als 3% angegeben. Lediglich eine Harnverhaltung, besonders bei älteren Patienten, kann in 10-20% auftreten, wobei eine signifikante Reduzierung dieser postoperativen Komplikation durch eine restriktive perioperative Flüssigkeitszufuhr erreicht werden kann. Entscheidend für Behandlungsergebnisse sind eine sorgfältige Patientenselektion sowie eine adäquat durchgeführte chirurgische Technik unter maximaler Schonung des Analsphinkters und Anoderms und damit der Kontinenzleistung.
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Therapie (weiter lesen) Unsere ersten Erfahrungen der letzten Jahren mit dem Circular-Stapler steht eine interessante neue Methode zur Verfügung. Diese erlaubt durch die Entfernung einer etwa 3cm langen Schleimhautmanschette oberhalb des Afters mit Hilfe einer Klammermaschine eine Behandlung der Hämorrhoiden ohne schmerzhafte äußerliche Wunde. Aufgrund dieser Technik ist es möglich, das Anoderm zu erhalten, so daß einerseits das Maximum an sensibler Analkanalhaut erhalten wird, andererseits einer Stenosen- bzw. Srikturenbildung vorgebeugt wird. Als Vorteil wird zudem eine bessere Wundheilung mit geringgradiger Sekrektion sowie geringeren postoperativen Beschwerden angeführt. Die weitere Folge ist eine kürzere Hospitalisierung. Komplikationen Als 3% angegeben. Lediglich eine Harnverhaltung, besonders bei älteren Patienten, kann in 10-20% auftreten, wobei eine signifikante Reduzierung dieser postoperativen Komplikation durch eine restriktive perioperative Flüssigkeitszufuhr erreicht werden kann. Entscheidend für Behandlungsergebnisse sind eine sorgfältige Patientenselektion sowie eine adäquat durchgeführte chirurgische Technik unter maximaler Schonung des Analsphinkters und Anoderms und damit der Kontinenzleistung. |
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