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| Definition Subjektives Oft handelt es sich bei Schluckstörungen um harmlose funktionelle Beschwerden. Die Klärung der Ursachen darf aber keinesfalls vernachlässigt werden, denn auch Grunderkrankungen wie Struma und Diabetes mellitus, neurologische Erkrankungen, etwa Morbus Parkinson, oder Tumoren können eine Schluckstörung verursachen. Diagnostik Notwendige 1. Anamnese Medikamenten keinesfalls fehlen. 2. HNO Untersuchung 3. ösophago-Gastroskopie 4. ösophagus-Schluck-Röntgen 5. Sonografie Abdomen (Leber, Niere, Ascites) 6. Blutlabor (CRP,Blutbild, Blutzucker, Elektrolyte, Kreatinin, TSH-basal) Laborparameter zu erheben, gehört zur Basisuntersuchung, denn Hyperparathyreoidismus, Diabetes (Polyneuropathie) oder ein Hyperthyreosen können ebenfalls Schluckstörungen verursachen. Verdachtsdiagnose Wegweisende |
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